Im Projekt zur „Entwicklung neuer therapeutischer Strategien zur Behandlung der neutrophilen Inflammation bei chronischer Transplantatdysfunktion nach Lungentransplantation“ wird standortübergreifend eine Patientenkohorte in Hannover und München mit einer gemeinsamen, anonymisierten Datenbank aufgebaut.
Ein Parameter-Vorschlag für eine gemeinsame, anonymisierte Datenbank/Patientenkohorte wurde standortübergreifend zwischen Hannover und München abgestimmt. (Forscherteam um Prof. Dr. Jens Gottlieb)
Das Projekt „Mechanismus des Bronchiolitis obliterans Syndroms (BOS)“ verwendet das innovative allogene orthotope Lungentransplantationsmodell in der Maus, um, v.a. in einer Minor-Antigen-inkompatiblen Stammkombination, ein BOS zu induzieren. In diesem Modell sollen unter Zuhilfenahme geeigneter knockout-Mäuse Kandidatenmoleküle für Relevanz in BOS-Pathogenese untersucht werden, ferner sollen im Maus-Lungen- transplantationsmodell die Relevanz von Macrophagen-Subpopulationen und Macrophagenaktivierung in Chimärismus-Experimenten, sowie die Bedeutung bakterieller und viraler Trigger für die BOS-Genese untersucht werden. (Forscherteam um PD Dr. Gregor Warnecke)
Forscherteam im Bereich der Lungentransplantation aus der Klinik für Pneumologie
Forscherteam im Bereich der Lungentransplantation aus der Klinik für HTTG-Chirurgie und der Abteilung für Exp. Chirurgie
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